11. Oktober 2026
10. Oktober 2026
Graf-Stolberg-Straße, Arnsberg:
Beobachtete Arten:
Große Zitterspinne, Pholcus phalangioides
Im Haus leben einige Zitterspinnen. Heute hat ein Männchen ein Silberfischchen erbeutet.
Diese Spinnen bauen keine symmetrischen Radnetze wie etwa die Kreuzspinne, sondern dreidimensionale, lockere Raumnetze (ein loses Gewirr aus Fäden), die oft eine lose Netzdecke besitzen. Das Silberfischchen verfängt sich rein mechanisch in dem wirren, lockeren Fadenlabyrinth, könnte sich mit etwas Mühe wieder daraus befreien. Wenn die Zitterspinne die Erschütterung bemerkt, eilt sie herbei und wirft mit ihren sehr langen Beinen spezielle Fangfäden, die extrem elastisch und klebrig sind auf das Tier. Nachdem es fixiert und wehrlos ist, nähert sie sich dem eingesponnenen Silberfischchen und injiziert mit ihren Kieferklauen ein hochwirksames Gift, das die Beute innerhalb kürzester Zeit lähmt und tötet.
Europäische Hornisse, Vespa crabro, Drohn 2
Ein Drohn ist mittlerweile "Stammgast" an der Futterstelle und ab und zu könnte man den Eindruck haben, die meisten Wespen haben sich an den "Großen" gewöhnt und gemerkt, dass er harmlos ist.
Er jagt keine Wespen und hat keinen Stachel. Hier versorgt er sich lediglich mit Kohlehydraten der Konfitüre, bevor er nach kurzer Zeit wieder gut gestärkt in Richtung Nest zurückkehrt, um dort auf ausfliegende Jungköniginnen zu warten, mit denen er sich paaren möchte.
Die Hornissen-Arbeiterinnen sind da wesentlich rustikaler und werfen die ganze kleine Gesellschaft erst mal aus dem Glas, bevor sie fressen. Zum Glück sind aber kaum noch welche unterwegs.
(Volkmar Brockhaus)
Ahsewiesen:
Beobachtete Arten:
Silberreiher 3
Graureiher 3
Kormoran 3
Kornweihe 1 weibchenfarben
Rotmilan 11 in Richtung Westen ziehend
Fischadler 1 in Richtung Westen ziehend
Mäusebussard ≥ 6
Turmfalke 2
Hohltaube 7
Eichelhäher 9
durch's Gebiet nach und nach in Richtung Westen
Feldlerche ≥ 150 in Richtung Westen ziehend
Wiesenpieper ≥ 100 in Richtung Westen ziehend
Rotdrossel ≈ 50 in Richtung Westen ziehend
Schwarzkehlchen 4
Hausrotschwanz 1
Jungvogel - in der Beobachtungshütte
(Christopher Husband)
08. Oktober 2026
Graf-Stolberg-Straße, Arnsberg:
Beobachtete Arten:
Graue Gartenwanze, Raphigaster nebulosa 1
Zur Zeit suchen zahlreiche Insekten eine Möglichkeit zur Überwinterung, so wie diese Graue Gartenwanze, die ich im Haus fand. Sie krabbeln durch zum Lüften geöffnete Fenster oder undichte Fensterrahmen, Rollladenkästen, Dachböden oder geöffnete Türen. Allerdings kann sie im Haus nicht überwintern, denn durch die künstliche Wärme wird sie daran gehindert, in die notwendige Winterstarre zu verfallen. Sie bleibt aktiv, verbraucht ihre Energiereserven rasant und verhungert letztendlich, da sie in der Wohnung keine Nahrung findet.
(Volkmar Brockhaus)
07. Oktober 2026
L685, Arnsberg:
Beobachtete Arten:
Wiesen-Flockenblume > 100 Individuen indigen
Immer noch blühen zahlreiche Pflanzen dieser schönen Flockenblumen-Art in den Ruhrwiesen.
Auf den extensiv oder moderat bewirtschafteten Fettwiesen und Weiden im Überschwemmungs- und Uferbereich der Ruhr ist die Wiesen-Flockenblume regelmäßig anzutreffen. Die feuchten, nährstoffreichen Lehmböden des Flusstals kommen ihren Ansprüchen perfekt entgegen.
Die Wiesen-Flockenblume ist als wertvolle Schlüsselart für die lokale Insektenwelt gelistet.
Gänsesäger 3 W rastend
Die drei hübschen Gänsesäger-Mädels rasteten auf einem Baumstamm im Fluß und pflegten ihr Gefieder längere Zeit im Sonnenschein. Direkt hinter, fast unter dem linken Vogel, sitzt ein entspanntes Teichhuhn und genießt ebenso die Oktobersonne.
(Volkmar Brockhaus)
06. Oktober 2026
Graf-Stolberg-Straße, Arnsberg:
Beobachtete Arten:
Asiatische Hornisse, Vespa velutina 1
Nur für wenige Sekunden an der Futterstelle. Möglicherweise war sie schon mal da, um Wespen zu jagen, es waren kaum welche da. Die Art hat sich in Deutschland und besonders in Nordrhein-Westfalen rasant ausgebreitet und gilt seit dem Frühjahr 2025 in großen Teilen des Westens und Südwestens als etabliert.
(Volkmar Brockhaus)
05. Oktober 2026
Graf-Stolberg-Straße, Arnsberg:
Beobachtete Arten:
Europäische Hornisse, Drohn, Vespa crabro 1
Ab und zu kommt der große Drohn vorbei und versorgt sich mit schnellen Kohlehydraten für seine Hochzeitsflüge. Ein ruhiger Vertreter, der weder jagt noch sticht, seine einzige Aufgabe besteht darin, sich zu verpaaren, Das kann er mehrfach, während die Jungköniginnen sich in aller Regel nur einmal paaren, das Sperma, welche für ihr ganzes Königinnen-Leben reicht, mit in die Überwinterung nehmen und im folgenden Jahr einen neuen Staat gründen. Vor ein paar Tagen waren sogar zwei Drohnen an der Futterstelle.
Rubinfarbene Sechsaugenspinne, Harpactea rubicunda 1
Wohnt hier schon seit vielen Monaten in ihrer Höhle in einem Gebäude und kommt nur nachts hervor. Die recht große, gefährlich aussehende Spinne ist sehr scheu und nur schwer zu fotografieren. Die Art baut keine Fangnetze, sondern jagt als freilaufender Generalist. Sie besitzt beachtlich große Kieferklauen (Cheliceren), mit denen sie ihre Beute – vor allem Asseln und andere Spinnen – greift und überwältigt. Die kräftigen Kieferklauen können die menschliche Haut durchdringen, was schmerzhaft sein kann – ihr Gift ist jedoch für Menschen harmlos.
(Volkmar Brockhaus)
03. Oktober 2026
Klostermersch:
Im Bereich südlich der Lippe, aber heute wenig ergiebig
Beobachtete Arten:
Höckerschwan 9
Graugans 7
Kanadagans 6
Stockente ≈ 130
Schnatterente ≈ 40
Pfeifente 7
Spießente 1 M2 W
Krickente ≈ 20
Reiherente 27
Zwergtaucher 9
Kormoran 6
Silberreiher 4
Graureiher 4
Kiebitz ≈ 250
Waldwasserläufer 4
Grünschenkel 1
Bekassine 2
Kornweihe 1 K1 (im 1. Kalenderjahr)
Mäusebussard 1
Teichhuhn 4
Bachstelze 1
Baumpieper 4
Wiesenpieper ≥ 300
ca. 20 stationär plus kontinuierlicher schwacher Durchzug nach Westen
Schwarzkehlchen 1 M
Star 2
Kolkrabe 1 M1 W
(Christopher Husband)
Graf-Stolberg-Straße, Arnsberg:
Beobachtete Arten:
Stelzmücke, Limonia spec. 1
Allgemein werden Stelzmücken oft für Schnaken gehalten. Schnaken halten ihre Flügel in Ruhestellung jedoch meist V-förmig ausgestreckt an den Seiten, während Stelzmücken sie flach übereinanderlegen.
Keine dieser Mückenarten kann übrigens stechen oder Blut saugen – sie sind für Menschen völlig harmlos.
Tagpfauenauge 1 Imagines
Der hübsche Falter hielt sich den ganzen Tag am blühenden Sommerflieder auf und tankte reichlich Blütennektar um Fettreserven für den Winter aufzubauen. Er überwintert, nimmt dann im Winter monatelang nichts zu sich und zehrt ausschließlich von den im Herbst angelegten Energiereserven.
Neben den Fettreserven wandeln die Schmetterlinge den aufgenommenen Zucker in körpereigene "Frostschutzmittel" (wie Glycerin) um. Damit können sie sehr tiefe Temperaturen überstehen.
Distelfalter Imagines
Nur ganz kurz kam ein frischer Distelfalter vorbei und verköstigte sich ebenfalls am Sommerflieder.
(Volkmar Brockhaus)
Graf-Stolberg-Straße, Arnsberg:
Beobachtete Arten:
Achateule, Phlogophora meticulosa 1
Ein Falter in der Nacht an der Futterstelle mit der Konfitüre. Wie die meisten Nachtfalter besitzt die Achateule einen hochpräzisen Geruchssinn, mit dem sie süße und fruchtige Düfte über weite Distanzen wahrnimmt. Dazu benutzt sie ihre Fühler, um Duftmoleküle in der Luft aufzuspüren.
Ich vermute, dass der frische, unversehrte Wanderfalter sich im Naturgarten entwickelt hat.
Diese Art ist ein absoluter Generalist (polyphag). Das bedeutet, sie hat keine feste, einzelne Futterpflanze, sondern frisst die Blätter und Blüten von über 100 verschiedenen Krautpflanzen, Stauden, Gehölzen und Nutzpflanzen.
(Volkmar Brockhaus)
02. Oktober 2026
L670, Möhnesee:
Beobachtete Arten:
Listspinne, Pisaura mirabilis 1
In der Randvegetation unterwegs, baut kein Netz sondern jagt freilaufend in niedriger Vegetation wie Gras und Gebüschen. Für den Menschen ist diese hübsche, mittelgroße Jagdspinne völlig harmlos, da ihr Gift sehr schwach ist und ihre Kieferklauen die menschliche Haut in aller Regel nicht durchdringen können.
Sie war 2002 "Spinne des Jahres".
Baumpilz 1
Ein mehrjähriger Baumpilz der an einem Weidenstamm wächst, unbest.. Bei solchen konsolenförmigen Fruchtkörpern handelt es sich meistens um Porlinge. Der Fruchtkörper sitzt direkt am Holz. Der Rand ist an frischen Zuwachszonen oft heller oder weißlich abgesetzt.
(Volkmar Brockhaus)
30. September 2026
Bad Sassendorf:
Das einsame Weinhähnchen in Bad Sassendorf war gestern Abend wieder zu hören. Passend zur anhaltenden Arealerweiterung südlicher Arten im Zuge des Klimawandels hatte ich in diesem Jahr zahlreiche Beobachtungen der Blauschwarze Holzbiene (Xylocopa violacea), die sich offenbar bereits etabliert hat.
Beobachtete Arten:
Weinhähnchen, Blütengrille
Blauschwarze Holzbiene (Xylocopa violacea)
(Ralf Joest)
29. September 2026
K32, Möhnesee:
Beobachtete Arten:
Schwarzer Nachtschatten indigen
Einige Pflanzen in einem Rübenfeld mit ihren weißen, sternförmigen Blüten mit den auffällig zusammengewachsenen, gelben Staubbeuteln im Zentrum. Alle Pflanzenteile, insbesondere die unreifen, grünen Beeren, sind giftig. Der Schwarze Nachtschatten ist eine weit verbreitete Wildpflanze, die bevorzugt auf vom Menschen stark veränderten, gestörten oder ungenutzten Flächen wächst, zum Beispiel auf Äckern, in Gärten, auf Schuttplätzen oder an Wegrändern.
(Volkmar Brockhaus)
Alter Hellweg, Bad Sassendorf:
Beobachtete Arten:
Weinhähnchen, Blütengrille 1 Imagines
In der Feldflur südlich von Bad Sassendorf sang gestern ein einsames Weinhähnchen. Diese Heuschreckenart ist an ihrem grillenähnlichen Gesang zu erkennen: dieser wird an warmen Abenden, aber erst in völliger Dunkelheit vorgetragen. Sie stammt aus dem südlichen Europa und dringt mit dem Klimawandel immer weiter nach Norden vor. Vor einigen Jahren hatte ich schon mal eine Begegnung in Bad Sassendorf, weitere Nachweise aus dem Kreis sind mir nicht bekannt. Aus Unna gab es aber kürzlich eine Meldung.
(Ralf Joest)
Soest:
Beobachtete Arten:
Kleinabendsegler 1
- Ein Kleinabendsegler, eine mittelgroße Fledermausart, hatte sich in ein Haus im Süden von Soest verirrt. Die kurzen Ohren und die Länge des Unterarms von 42mm machten die Bestimmung einfach. Das unversehrte Tier konnte nach zwei mit Fütterung verbundenen Tagen wieder freigelassen werden. Die einst extrem seltene Art wird in Westfalen inzwischen öfter nachgewiesen, während der Bestand des verwandten Großen Abendseglers offenbar erhebliche Einbußen erfahren hat.
(Henning Vierhaus)
28. September 2026
26. September 2026
L839, Sundern (Sauerland):
Beobachtete Arten:
Kleiner Kohlweißling Imagines
Heute waren nur wenige Falter unterwegs, es sind kaum noch blühende Pflanzen vorhanden. Meistens blühen nur noch Neophyten. Hier verköstigt er sich an einer Goldrute.
Agaricacea spec.
Die Art ist nur schwer anhand eines Fotos zu bestimmen, wahrscheinlich ist es ein Junger Parasolpilz, Gemeiner Riesenschirmling, Macrolepiota procera. In diesem frühen Entwicklungsstadium ist der Hut noch geschlossen und erinnert optisch an einen Paukenschläger, sein weiterer Name.
Möglicherweise ist es aber auch der ihm sehr ähnlich sehende giftige Safranschirmling, Chlorophyllum spec..
Drüsiges Springkraut, Impatiens glandulifera
Die Neophyten sind fast die einzigen noch blühenden Pflanzen und als Nektarspender bei den Insekten sehr begehrt. Das Drüsige- oder Indische Springkraut, eine krautige, einjährige Pflanze, findet man hier und das auf der Hellefelder Höhe.
Sauerklee, Oxalis spec.
Ein kleiner Horst am Wegrand i Hellefelder Bachtal. Ein weiterer Neophyt.
Japanischer Staudenknöterich, Fallopia japonica
Fast überall häufig anzutreffen ist dieser immer noch üppig blühende Neophyt, der ebenfalls ständig von Insekten besucht wird.
Heute gilt er wegen seiner aggressiven Ausbreitung als hochgradig invasiver Neophyt. Im Jahr 2025 wurde er offiziell auf die Unionsliste invasiver Arten der EU aufgenommen.
(Volkmar Brockhaus)
Klostermersch:
Im Bereich südlich der Lippe
Beobachtete Arten:
Höckerschwan 6 JV14
Kanadagans 9
Stockente ≥ 120
Schnatterente ≥ 56
Löffelente 11
Pfeifente 9
Krickente ≥ 30
Reiherente 18
Silberreiher 4
Graureiher 9
Teichhuhn 4
Blässhuhn 9
Kiebitz ≈ 170
Grünschenkel 1
Waldwasserläufer 3
Flussuferläufer 1
Bekassine 31
Alpenstrandläufer 4
Kormoran 10
Fischadler 1
Mäusebussard 7
Bachstelze 14
Baumpieper 2
Star ≈ 40
(Christopher Husband)
Ahsequelle:
Beobachtete Arten:
Goldfisch 2
- Zwar führt die Ahse in Lohne z. Z. sehr wenig Wasser, aber der Bach ist immer noch gut genug für die Tierwelt. Zu dieser gehören seit wenigen Tagen zwei fast ganz weiße Sarasa-Goldfische, Herkunft unbekannt! Vielleicht werden sie schließlich zur Beute des ständig anwesenden Graureihers, für den Eisvogel sind sie auf jeden Fall mehr als eine Nummer zu groß. Und Wasseramsel sowie Gebirgsstelze müssen sich mit kleinerem Getier begnügen.
Graureiher 1 JV
(Henning Vierhaus)
25. September 2026
Ahsewiesen:
Beobachtete Arten:
Silberreiher 6
kurzzeitig auf einer Wiese rastend dann nach Westen abgeflogen
Rotmilan 4
Rohrweihe 1 W
Mäusebussard 15
einschließlich 6 Ex. hoch nach Westen durchziehend
Turmfalke 6
Rauchschwalbe ≥ 400 in Richtung Westen ziehend
Mehlschwalbe ≥ 100 in Richtung Westen fliegend
Schwarzkehlchen 4
Weibchen mit 3 Jungvögeln
Star < 30
Zilpzalp ≥ 30
Stieglitz (Distelfink) ≈ 20
Goldammer ≥ 10
(Christopher Husband)
24. September 2026
Graf-Stolberg-Straße, Arnsberg:
Beobachtete Arten:
Europäische Hornisse, Vespa crabro, Drohn 1
Sehr seltener Besuch heute an der Futterstelle, eine männliche Hornisse, ein Drohn, war für ein paar Minuten Gast und versorgte sich mit Kohlenhydraten. Einen Drohn erkennt man schnell an den wesentlich längeren Fühlern, zudem ist er etwas größer als die Arbeiterinnen.
Die männlichen Hornissen schlüpfen erst im Spätsommer, sie besitzen keinen Stachel und können daher nicht stechen. Sie sind nur kurz unterwegs, etwa 30 bis 40 Tage, ihre einzige Aufgabe im Hornissenstaat ist die Begattung der jungen Königinnen im Herbst. Dieser Drohn war recht scheu. Mir fielen vor allem seine langen Flügel auf. Die Drohnen sind insgesamt deutlich kräftiger und größer gebaut als die normalen Arbeiterinnen. Während eine Arbeiterin meist eine Flügelspannweite von etwa 35 bis 40 Millimetern hat, erreichen die Drohnen oft eine Spannweite von 45 Millimetern oder mehr.
(Volkmar Brockhaus)
Ahsewiesen:
Beobachtete Arten:
Goldammer nahrungssuchend
(4) Schwarzkehlchen (1W+3 Jungvögel) Zilpzalp (3) Mäusebussard (3) Turmfalke (3) Rohrweihe (1W) Heckenbraunelle (1) Kohlmeise (2) Blaumeise (6) Stieglitz (20) Star (7) Graureiher (4) Silberreiher (3) Weißstorch (5) Grünspecht (1)
(Guenter Spilok)
Fährstraße, Hamm:
Beobachtete Arten:
Silbermöwe nahrungssuchend
(2) Graureiher (4) Silberreiher (1) Turmfalke (2) Mäusebussard (1) Graugans (28) Nilgans (4) Eisvogel (2) Bachstelze (5) Teichhuhn (2) Königslibelle (1) Tagpfauenauge (1) Distelfalter (3) Federfühler-Herbstspanner (1) einige wenige Stockenten
(Guenter Spilok)
Graf-Stolberg-Straße, Arnsberg:
Momentan bietet ein Sommerflieder viele späte Blüten an, die von den Tag- und Nachtfaltern besucht werden. Gerade jetzt, wo kaum noch blühende Wildpflanzen zu finden sind, eine wichtige Nahrungsquelle für die Tiere.
Beobachtete Arten:
Tagpfauenauge 1 Imagines
Großer Kohlweißling 1 Imagines
Kleiner Kohlweißling Imagines
Grünader-Weißling Imagines
Taubenschwänzchen, Macroglossum stellatarum 2
Zwei Taubenschwänzchen während der etwa halbstündigen Beobachtung.
(Volkmar Brockhaus)
22. September 2026
20. September 2026
Erwitte:
Mitten im Ort, verteilt auf zwei eher kleinere Bäume, deren Kronen ineinader ragen, sitzen jedes Jahr um diese Zeit mehrere Waldohreulen bis die Bäume die Blätter verlieren.
Heute waren es 6 Stück. ...Danke für diese Begegnung...
Beobachtete Arten:
Waldohreule 6 am Schlafplatz
(Rainer Lohmann)